Alexandra Rauh
2004-2008
Ausschnitte
Alexandra Rauh
2004-2008
Ausschnitte
Alexandra Rauh arbeitete seit 1987 als Tänzerin in Tanztheater u.- Schauspielproduktionen
im In u.- Ausland, bevor sie 1993 begann eigene Choreografien zu gestalten, die stark durch ihren tanztheatralischen Hintergrund geprägt waren.
Durch den Austausch mit Künstlern unterschiedlicher Bereiche, in dem von ihr 1999 mitbegründeten interdisziplinären Performanceprojekt „Querfeld“, veränderte sich auch
der Ansatz ihrer Arbeit.
Die Schnittstellen und Verbindungen des zeitgenössischen Tanzes mit Bildender Kunst, Videokunst und Sprache werden immer wieder neu erforscht und ausgelotet.
Die Präsentationsform der Arbeiten wird durch das Thema definiert.
So entstanden sehr unterschiedliche Projekte, die sie z.T. mit der freien Regisseurin Stella My zusammen konzipiert und realisiert hat:
U.a. „Kopfbauten“ (2002) eine Installation zum Thema Schönheitswahn, „Querfeld 4“ (2003)eine Installation mit 6 Stahlobjekten, 12 Tänzern und einer Sopranistin, die experimentelle Inszenierung „Friss und Flieh“ ( 2004), das interdisziplinäre Performanceprojekt über die schizophrene Dichterin Unica Zürn„ In grosser Angst geschrieben“ (2005) und zuletzt die Inszenierung „soft skills“ (2006), die sich mit dem Begriff Humankapital auseinandersetzte.
Ihre Arbeiten werden regional und überregional gefördert und aufgeführt.
Internet: www.arauh.de